Job Migrate WD2 Travels

Zweck und Status

Der Job migriert Reiseabrechnungen aus Webdesk 2 beziehungsweise dem zugehörigen Domino-System in die aktuelle Travel-Struktur. Er ist im Jobkatalog standardmäßig inaktiv und unterbrechbar.

Voraussetzungen

  • Eine erreichbare Lotus-Notes-/Domino-Umgebung und gültige Zugangsdaten müssen vorhanden sein.
  • Die konfigurierte Domino-Datenbank muss geöffnet werden können. Aus dem Profil „Setup“ werden die Webdesk-Server- und Datenbankangaben gelesen.
  • Die konfigurierte Personalnummer aus dem WD2-Kürzel muss in Webdesk einer Person zugeordnet werden können.

Konfiguration

  • Domino-Server (serverName), Datenbankpfad (dbPath), Benutzername (username) und Passwort (password).
  • Suchstring (searchString): Notes-Suchausdruck für die zu migrierenden Reise-Hauptdokumente. Der Job ergänzt automatisch & migrated="", damit bereits verarbeitete Dokumente nicht erneut selektiert werden.
  • Inlandsregion: Technischer Kurzname und UID der Webdesk-Region für die Berechnung der Reiseabrechnung.
  • Reisearten-Mapping: WD2-Reisearten beziehungsweise Kürzel auf Webdesk-Reisearten. Mehrere Import-Reisearten können durch Komma getrennt auf dieselbe Webdesk-Reiseart abgebildet werden.
  • Belegarten-Mapping: WD2-Belegarten auf Webdesk-Belegarten je Reiseart.
  • Zusatzfelder-Mapping: WD2-Feldname, optionaler JavaScript-Ausdruck und aktuelles Webdesk-Zusatzfeld.

Verhalten

  • Für jedes gefundene Reise-Hauptdokument werden die zugehörigen Dokumente der Reise gesucht und in ein neues Travel-Objekt mit Status „Reise migriert“ überführt.
  • Die Zuordnung zur Person erfolgt über das WD2-Kürzel und die darin enthaltene Personalnummer.
  • Das Feld migrated wird während des Versuchs gesetzt; bei erfolgreicher Migration wird ein Zeitstempel gespeichert. Bei fehlender Person oder Fehlern wird der Datensatz für einen späteren Versuch wieder freigegeben.
  • Reisen ohne passende oder erfolgreich migrierte Reiseabrechnungen werden nicht gespeichert.
  • Ein Workflow-Verlauf aus Webdesk 2 wird nicht übernommen; der Job legt kein Workflow-Verfahren für die Migration an.
  • Die Verarbeitung kann unterbrochen werden. Einzelne Fehler werden protokolliert; ein nicht behandelter Gesamtfehler beendet den Job mit einer Job-Exception.
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