Titelbild Zeiterfassung Österreich

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Deutschland: Zeiterfassung ist Pflicht

Mit Beschluss vom 13.09.2022 hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Verpflichtung zur systematischen Arbeitszeiterfassung in Deutschland entschieden. Somit sind nun Arbeitgeber verpflichtet, ein System zu betreiben, mit dem die Arbeitszeiten der Arbeitnehmer erfasst werden. Doch ist das tatsächlich so? Dieser Hysterie möchten wir näher auf den Grund gehen.

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Zeiterfassung Österreich

Arbeitszeit = Aufzeichnungspflicht

 

Viele HR-Cloud-Lösungen für die Erfassung und Verwaltung von Arbeitszeiten kommen aus dem Ausland, überwiegend Deutschland. Da die gesetzlichen Regelungen in Österreich jedoch sehr tiefreichend sind können diese nicht optimal verwaltet werden. Personalwolke hingegen ist auf die österreichischen Arbeitszeitgesetze spezialisiert und erfüllt sämtliche Anforderungen im Bereich Zeiterfassung.

Arbeitszeitgesetz Österreich

In Österreich beträgt die Normalarbeitszeit (ohne Ruhepausen) 8 Stunden pro Tag und 40 Stunden pro Woche. Wird diese Zeit überschritten spricht man von Überstunden. Je nach Sondervereinbarungen dürfen bis zu 12 Stunden pro Tag und 60 Stunden pro Woche gearbeitet werden – im Viermonatsschnitt darf jedoch nicht mehr als 48 Stunden pro Woche gearbeitet werden. Des Weiteren, ist das Arbeitsrecht in Österreich sehr umfangreich und kann durch Anpassungen in Kollektivverträgen/Tarifverträgen/Betriebsvereinbarungen noch spezifischer auf einzelne Mitarbeiter und/oder Branchen eingehen.

Mehr Informationen finden Sie hier.

Zeiterfassung Österreich

Die Erfassung der Arbeitsstunden ist in Österreich gesetzlich vorgeschrieben. Dabei werden die täglichen Arbeitszeiten, inklusive aller Pausen, sowie Abwesenheiten und Ruhezeiten festgehalten.

Wichtig! Die Aufzeichnungspflicht besteht für alle Betriebe ab einem Mitarbeiter. Die Einhaltung der Aufzeichnungspflicht wird vom Arbeitsinspektorat geprüft. Je mehr Mitarbeiter ein Unternehmen hat desto zeitaufwändiger gestaltet sich die Zeiterfassung. Da es keine gesetzlich vorgeschriebene Form der Zeiterfassung gibt, wird in kleineren Unternehmen die Zeiterfassung immer noch per Hand oder im Excel-Format festgehalten. Dies kann aufgrund von verschiedenen Zeitmodellen, Sonderregelungen, Urlaubsaliquotierung, Ein- und Austritt von Mitarbeitern uvm. die Arbeit der HR-Mitarbeiter/Vorgesetzen erschweren.

 

Digitale Zeiterfassung mit Personalwolke

    Personalwolke kann Ihnen dabei helfen die gesetzlich und/oder vertraglich vereinbarten Vorgaben mühelos einzuhalten. Dadurch dass wir verschiedene Stundenmodelle hinterlegen können und unter anderem auch Stunden-, Überstunden & Mehrstundensätze hinterlegen wird die Lohnabrechnung bereits korrekt vorbereitet. Dies reduziert die administrative Arbeit sowie auch manuelle Fehler. Es ist auch möglich die Urlaubstage aliquot über unser System berechnen zu lassen sollte es zu einem Stundenmodelwechsel oder Austritt des Mitarbeiters kommen. Da die Personalwolke individuell angepasst werden kann empfehlen wir Ihnen einen Termin mit unseren Experten zu vereinbaren. Dadurch können wir zusammen mit Ihnen das richtige Paket zusammenstellen und Ihnen die Digitalisierung erleichtern.

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