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Die nachfolgenden Kapitel beschreiben die intial notwendigen Konfigurationstätigkeiten, sowie das notwendige Know-How um das Modul administrieren zu können.
Voraussetzung, um mit der Konfiguration des Moduls starten zu können, sind folgende Punkte:
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Aktuelle Fassung Dienstreiserecht Österreich bzw. Deutschland
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Betriebsvereinbarungen, welche relevante Änderungen bzw. Zusatzinformationen beinhalten
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Dienstreiseantrag per Webdesk Modul Travel (ja/nein)
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Workflow der Dienstreiseabrechnung (wer soll genehmigen, wer gibt frei, wer darf editieren)
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Überleitung der Daten in Drittsysteme (Schnittstellenaufbau)
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Lohnartenschnittstelle (SAP,DPW)
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Edifact V3 Datenträgerexport
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Export von Dienstreisedaten pro Dienstreise
Konfiguration / Administration
Konfiguration und Administration
Das Travel-Modul wird in mehreren aufeinander aufbauenden Bereichen konfiguriert. Die Einstellungen bestimmen, welche Reisearten, Regionen, Belegtypen, Abrechnungsregeln und Auswertungen den Benutzern zur Verfügung stehen.
Voraussetzungen
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Die anzuwendenden gesetzlichen und betrieblichen Reisekostenregeln sind geklärt.
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Mandanten, Organisationseinheiten und die zuständigen Rollen beziehungsweise Genehmiger sind eingerichtet.
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Die gewünschte Reise- und Abrechnungslogik ist fachlich festgelegt: Inlands- und Auslandsbehandlung, Tag- und Nächtigungsgelder, USt-Sätze, Kilometergeld und gegebenenfalls Zeitkorrekturen.
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Die Zielsysteme für Lohnarten, Datei- oder sonstige Exporte sowie die benötigten Workflows sind bekannt.
Empfohlene Reihenfolge
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Regionen definieren und Gültigkeiten sowie USt-/Gesetzeszuordnungen pflegen.
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Währungen definieren und die Leitwährung beziehungsweise Wechselkurse festlegen.
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Abrechnungsdefinitionen mit Faktoren, Abzügen und Validierungen anlegen.
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Kilometergeld und bei Bedarf Fahrzeuge konfigurieren.
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Zusatzfelder und Belegtypen anlegen.
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Reisetypen erstellen und darin Regionen, Belegtypen, Zusatzfelder und weitere Optionen zuordnen.
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Dienstreiseprozesse, Ansichten, Exporte und Systemparameter ergänzen.
Wichtige Administrationsregeln
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Konfigurationen sind historisiert. Gültig-von- und Gültig-bis-Daten müssen lückenlos und ohne Überschneidungen zu den fachlichen Zeiträumen passen.
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Ein Mandant in einer Konfiguration schränkt deren Verwendung auf diesen Mandanten ein. Ein leeres Mandantenfeld bedeutet eine mandantenübergreifende Konfiguration, sofern die jeweilige Funktion dies zulässt.
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Technische Kurzbezeichnungen, beispielsweise der Kurzname einer Reiseart, sollten nach der ersten produktiven Verwendung nicht mehr geändert werden.
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Nach jeder Änderung sind mindestens ein Reiseantrag, eine Reiseabrechnung, ein Beleg mit USt und gegebenenfalls eine Zeitkorrektur beziehungsweise ein Export zu testen.
Weiterführende Seiten
Die einzelnen Konfigurationsschritte sind im Step-by-Step Guide beschrieben. Für den laufenden Betrieb siehe Administrative Tätigkeiten.