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Unter Regionen werden zumeist die Inlandsregion (Österreich, Deutschland, ...) angelegt, sowie weitere Regionen in welche Dienstnehmer Dienstreisen machen können und welche für die Taggeldabrechnung relevant sind. Grenznahe Gebiete können ebenfalls als eigene Regionen angelegt werden, falls die Abrechnung von den anderen Regionen abweicht.
Neue Region anlegen
In der Webdesk Administration befindet sich im Menü Module > Reisemodul der Menüpunkt Regionen. Durch Klick auf "Neue Region" wird ein leeres Regionsformular geöffnet:
Folgende Felder müssen im Regionsformular befüllt werden:
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Kurzname: Regionskurzbezeichnung, z.B. AUT, DE
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Name: Langtext für die Region
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Gültig von: Gültigkeitsdatum ab wann die Region benutzbar ist
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Gültig bis: Gültigkeitsdatum bis wann die Region benutzbar ist
Optional können auch ein Isocode und ein numerischer Isocode hinterlegt werden.
Durch "Speichern&Schließen" gelangt man wieder in die Übersichtsansicht der Regionsdefinitionen.Folgende Links sind sehr nützlich, um zu entscheiden welche Regionen angelegt werden:
Österreich: http://www.help.gv.at/cgi-bin/system.pl?label=Hoechstsaetze
Deutschland: http://www.bundesfinanzministerium.de/nn_58004/DE/BMF__Startseite/Service/Downloads/Abt__IV/BMF__Schreiben/041,templateId=raw,property=publicationFile.pdf
Regionen definieren
Regionen definieren
Regionen bestimmen bei Reisen und Belegen die geografische und steuerliche Zuordnung. Sie werden unter Module > Reisemodul > Regionen gepflegt.
Stammdaten
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Kurzname: technischer Schlüssel für Zuordnungen und Auswahllisten. Nach produktiver Verwendung nicht mehr ändern.
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Name: sichtbare Bezeichnung der Region.
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Gültig von / Gültig bis: Zeitraum, in dem die Region verwendet werden darf.
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Isocode / Isocode numerisch: ISO-Codes für Integrationen und standardisierte Länderzuordnungen.
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Mehrwertsteuer: die für die Region zulässigen USt-Sätze. Mehrere Sätze können hinterlegt werden.
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Gesetzeszuordnungen: fachliche beziehungsweise länderspezifische Rechtsgrundlagen, soweit sie in der Installation verwendet werden.
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Textmodule: sprachabhängige Bezeichnungen und Hinweise.
Vorgehen
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Eine Region je fachlich benötigtem Land oder Tarifgebiet anlegen.
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Kurzname, Name und ISO-Codes aus der Integrationsvorgabe übernehmen.
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Gültigkeitszeitraum setzen und sicherstellen, dass Definitionen desselben Anwendungsfalls nicht überschneiden.
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USt-Sätze und gegebenenfalls Gesetzeszuordnungen hinterlegen.
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Region in den Reisetypen und gegebenenfalls den Abrechnungsdefinitionen verwenden.
Hinweise
Eine Änderung von Kurzname oder ISO-Code kann Zuordnungen und Schnittstellen beeinflussen. Für eine neue gesetzliche Periode ist daher in der Regel eine neue historisierte Definition beziehungsweise ein neuer Gültigkeitszeitraum vorzusehen. Nach dem Speichern muss ein Beleg geprüft werden, weil die Region die verfügbaren USt-Sätze beeinflusst.