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Zweck
Der Job recordEventualities sammelt täglich alle aktuell erkannten Eventualitäten (z. B. Konflikte oder Konsistenzverletzungen in HR-Daten) und hält Eventualitaeten und haelt sie in der Datenbank auf dem neuesten Stand. Er sorgt dafür, dass neue Ereignisse erfasst und erledigte Fälle automatisch historisiert werden.
Ablauf
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Beim Start ruft der Job alle registrierten Eventualitäten-Detektoren auf. Jeder Detektor liefert eine Liste der aktuell bestehenden Eventualitäten seines Typs.
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Parallel dazu werden alle bereits gespeicherten Eventualitäten gleichen Typs mit dem heutigen Datum ermittelt.
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Neue Ereignisse, die noch nicht in der Datenbank stehen, werden gespeichert und gelten ab sofort als aktiv.
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Eventualitäten, die zuletzt gespeichert wurden, jetzt aber nicht mehr auftreten, werden historisiert und gelten damit als erledigt.
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Fehler einzelner Detektoren beeinflussen die übrigen Detektoren nicht; sie werden protokolliert und der Job arbeitet mit den verbleibenden Detektoren weiter.
Bekannte Eventualitäten-Detektoren
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HrPersonJobUnassignedTaskEventualitiesDetector: Meldet Personen, die zwar einem Job zugeordnet sind, aber einzelne Aufgaben dieses Jobs nicht besitzen.
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HrPersonTaskUnassignedJobEventualitiesDetector: Meldet Personen, die eine Aufgabe erhalten haben, ohne dem zugehörigen Job zugeordnet zu sein.
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HrPersonJobUnassignedLevelEventualitiesDetector: Meldet Personen, die einem Job-Level zugeordnet sind, das in der Jobdefinition nicht freigegeben ist.
Zusätzliche Detektoren können projektabhängig vorhanden sein. Sie werden automatisch berücksichtigt, sobald sie als Spring-Beans registriert sind.
Konfiguration
Der Job besitzt keine eigene Konfigurationsoberfläche. Er verarbeitet automatisch alle im System registrierten Detektoren. Anpassungen erfolgen über die jeweiligen Detektor-Implementierungen (z. B. Aktivierung/Deaktivierung per Spring-Konfiguration oder Projekterweiterungen).
Bedienhinweise
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Planen Sie den Job täglich oder häufiger ein, damit Eventualitäten zeitnah aktualisiert werden.
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Überwachen Sie die Logs: Dort sehen Sie, wie viele Fälle pro Detektor erkannt, gespeichert oder historisiert wurden.
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Bei neu entwickelten Detektoren empfiehlt sich ein Testlauf in einer Staging-Umgebung, um sicherzustellen, dass Metadaten konsistent sind.
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Falls ein Detektor fehlerhaft arbeitet, deaktivieren Sie ihn über die Spring-Konfiguration, damit der Gesamtjob weiterlaufen kann.
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Historisierte Einträge bleiben erhalten und können für Analysen oder Audits genutzt werden.
aktuell. Neue Eventualitaeten werden gespeichert, erledigte Faelle werden automatisch historisiert.
Ablauf
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Der Job durchlaeuft alle registrierten EventualitiesDetector-Beans.
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Pro Detector werden die aktuell erkannten Eventualitaeten ermittelt.
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Es werden alle bereits gespeicherten Eventualitaeten des gleichen Typs fuer das heutige Datum geladen.
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Neue Eventualitaeten (noch nicht gespeichert) werden angelegt.
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Gespeicherte Eventualitaeten, die nicht mehr erkannt werden, werden historisiert.
Hinweise
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Der Job arbeitet mit dem aktuellen Datum (heute) fuer die Vergleichslogik.
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Fehler in einem einzelnen Detector werden geloggt, der Job laeuft mit den restlichen Detectoren weiter.
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Eventualitaeten werden ueber die gespeicherten Metadaten verglichen.